KG Turm-Garde Eitorf
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Eine Fahrt die kein Ende nimmt!!!In wenigen Tagen ist die Session schon wieder rum und wir stecken mitten drin in unserer Auftrittsphase. Am Sa., 11.02., hatten wir gleich drei Auftritte. Doch leider war an diesem Abend etwas der Wurm drin, Alles angefangen hatte in Alzenbach, dort sollte unser erster Auftritt stattfinden. Kurz bevor wir auf die Bühne durften, mussten wir noch unsere Tänze umstellen, da ein Tänzer (René) leider wegen Krankheit ausgefallen war. Und wie es immer so ist, wenn man noch nicht auf die Bühne möchte, dann darf man früher drauf. Also mussten wir uns unserem Auftritt stellen und das Beste daraus machen. In den Gesichtern sah man öfters Fragezeichen die einen erahnen ließen was in ihnen vorgeht. Nach drei Tänzen hieß es dann runter von der Bühne und schnell zum Gardetreff, denn dort wartete schon der Bus auf uns. Leider nicht wie gewohnt der große Bus, wo viele mitfahren können, der war nämlich wegen eines technischen Defekts ausgefallen, sondern ein kleinerer. Und wie es immer so ist, wenn viele „Zuschauer" mitfahren wollen, ist kein Platz vorhanden und so mussten leider viele wieder die Heimreise antreten. Dann konnte es endlich losgehen. Zu unserem Glück des Tages war natürlich auch noch die A3 wegen Bauarbeiten gesperrt, so dass wir eine weiträumige Umleitung mit sehr viel Landstraße fahren durften. Man hatte das Gefühl die Fahrt wäre endlos, anbetracht dessen, dass wir erst 18 Uhr hatten und der Auftritt erst um 22.10 Uhr in Recken stattfinden sollte. Eine halbe Stunde vor der Zeit trafen wir dann an unserem zweiten Ziel ein. Man versuchte den Veranstalter zu überreden, dass wir etwas früher dran kommen durften. Laut Programm hat das auch geklappt, nur leider hatte die Veranstaltung so viel Verzug, dass wir zwar im Programm früher drankamen, aber in der Uhrzeit noch nach unserer eigentlichen Auftrittszeit waren. Als wir dann endlich auf die Bühne durften waren die Fragezeichen aus Alzenbach zum Glück aus den Gesichtern verschwunden, wir hatten ja auch im Bus genügend Zeit noch einmal alles durchzusprechen. Nach vier gelungenen Tänzen ging es dann sofort wieder weiter zum nächsten Ziel nach Raesfeld. Dort erwartete uns ein großes Zelt. Auf der Bühne wurde gerade eine Polonaise gedreht, das Zeichen für uns, dass wir anscheinend ein paar Minuten hinter unserem Zeitplan waren. Dann gingen zwei Leute des Veranstalters auf die Bühne und fingen an irgendetwas Weißes auf die Bühne zu streuen und zu verteilen. Keiner wusste was da geschieht und selbst andere Tanzgruppen, die schon vor uns dran waren, kamen an und fragten uns was da oben auf der Bühne verteilt wird. Doch keiner wusste was es ist. |